| Die Internetseite von Martin Oppermann |
Guten Tag!
Ich werde meine Internetseite in unregelmäßigen Abständen überarbeiten, um mich als Person im Internet zu präsentieren.
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Diverses über mich
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| (alphabetisch geordnet) |
Alter:
Ich bin Jahrgang 1974 und 52 Jahre alt.
Äußerlich sehe ich aber eher aus wie 38.
Freizeitparks:
Ich besuche gerne Freizeitparks, um insbesondere mit großen Achterbahnen zu fahren.
Für dieses Hobby fahre ich zum Beispiel jedes Jahr für zwei aufeinanderfolgende Tage zum Europa-Park Rust.
Informatik:
Ich schreibe Algorithmen für Makros in meinen Excel-Tabellen, oder PHP-Anwendungen für meine Internetseite.
Zum anderen entwickle ich auch eigene Sortierverfahren, weil mich Problemlösungen faszinieren, die große Mengen an Datensätzen schnell sortieren können.
Für andere Personen schreibe ich aus Zeitgründen allerdings nichts.
KI-Bilder:
Ich habe Spaß daran, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Bilder zu erzeugen.
Ende Juli 2026 hatte ich zum Beispiel eine längere Serie von Bildern erzeugt, die ich in meinem WhatsApp-Status als fiktiven Reisebericht hochgeladen hatte.
Meine Arbeitskollegen, Bekannten, Freunde und Verwandten konnten so Zeuge werden, wie ich mit meinem eigenen Raumschiff die Planeten und sehenswerten Asteroiden im Sonnensystem besucht habe.
Das Ganze hatte ich zudem mit einer großen Priese Science-Fiction und Humor gewürzt.
Eigentlich sollte es ursprünglich zwar nur eine Bilderserie über das Sonnensystem werden, aber aus einer künstlerischen Motivation heraus, habe ich mich so selbst auf eine fantastische Reise geschickt, die bei meinen Followern scheinbar sehr gut angekommen ist.
Partnersuche:
Aktuell bin ich Single und auf Partnersuche nach einer Frau.
Wenn du aus Gifhorn oder der näheren Umgebung kommen solltest und Spaß an Blinddates hast, dann könnten wir uns ja eventuell mal treffen.
Die folgenden Dinge sollten auf dich zutreffen:
- Nichtraucher
- zwischen Jahrgang 1970 bis 1984
- kein Vegetarier oder Veganer
- Unternehmungslustig
Weil ich es mir theoretisch auch vorstellen könnte eine Familie zu gründen und sogar selbst noch Vater zu werden, würde für mich auch eine Frau infrage komme, die bis zu 35 Jahre jung sein darf.
Man muss sich schließlich erstmal eine gewisse Zeit kennenlernen, bevor man daran denken kann, zusammen ein Kind in die Welt zu setzen.
Jünger als 35 solltest du aber nicht sein, weil wir sonst vom Alter her viel zu weit auseinanderliegen würden.
In einer Beziehung / Ehe muss man sich ja schließlich noch über etwas unterhalten können und dafür müssen vom Lebensalter her ja gewisse Parallelen vorhanden sein.
Radsport:
Um fit zu bleiben, fahre ich im Sommer fast jeden Tag sportlich mit dem Fahrrad.
Hierbei können bis zu 20 Kilometer bei einer Strecke zusammenkommen.
Für mehr reicht meine Kondition leider nicht mehr aus.
Fahren tue ich dabei nur auf Radwegen, weil ich der Meinung bin, dass Radfahrer auf der Straße nichts zu suchen haben, weil sie damit den Verkehr behindern.
Und ich spreche damit ganz speziell die Leute an, die neben einem Radweg auf der Straße fahren.
Solange der Bereich neben der Fahrbahn zweifarbig unterteilt ist, fahre ich immer auf dem Bereich neben der Straße.
Früher wurde hier durch das Zeichen 241 darauf hingewiesen, dass alle Radfahrer hier zu fahren haben.
Dass dies an immer mehr Stellen nicht mehr so gehandhabt wird, sehe ich sehr kritisch.
Anstelle so viel Abstand wie möglich zum fließenden Verkehr zu halten, fordern immer mehr Menschen ihr Schicksal heraus und fahren auf der Straße, also näher an der Gefahr.
Eigentlich sollte einem die Logik bereits sagen, dass das mit dem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar ist.
Außerdem verstoßen hier sehr viele Radfahrer auch immer wieder gegen den §5 StVO, Absatz 6.
Dort steht nämlich unmissverständlich, dass langsame Fahrzeuge die Fahrbahn verlassen müssen, wenn der nachfolgende Verkehr sie nicht überholen kann.
Das gilt auch für Radfahrer!
Die roten Schutzstreifen auf der Fahrbahn sehe ich auch nicht als Lösung an, weil diese die Radfahrer häufig in einer falschen Sicherheit wiegen.
Sie ändern schließlich nichts am Problem:
Der Radfahrer ist näher am fließenden Verkehr, als wenn er auf einem Radweg fahren würde.
Außerdem besteht hier die Unfallgefahr mit sich plötzlich öffnenden Autotüren, was auf einem Radweg nur selten passieren kann, weil die Fahrer immer zur Straßenseite hin aussteigen.
Zum anderen sind die Schutzstreifen meistens nicht nur für Radfahrer, denn in engen Straßen dürfen sie bei Gegenverkehr auch von Kraftfahrzeugen befahren werden, wenn es keine durchgezogene weiße Linie gibt.
Und dann ist da noch die Sache, dass Radfahrer in vielen Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung fahren dürfen.
Wer um alles in der Welt, kommt nur auf so eine Idee?
Auch wenn es erlaubt ist, ich selbst würde niemals davon Gebrauch machen.
Deutschland, ein Irrenhaus!
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| (Dieser Text stellt die persönliche Meinung des Autors dieser Internetseite dar.) |
Schauspiel:
Ich habe 25 Jahre als Darsteller in einem Theaterverein (Volkstheater) gespielt.
Im März 2001 hatte ich damit begonnen und in dem gesamten Zeitraum auch diverse tragende Hauptrollen gespielt, wie zum Beispiel im Jahr 2012 die Rolle des "Max", im Theaterstück "Othello darf nicht platzen".
Im März 2026 habe ich meine aktive Zusammenarbeit mit dem Verein beendet und diesen im Juli 2026 endgültig verlassen.
Ich hatte nebenbei auch mit anderen Bühnen zusammengearbeitet, wie zum Beispiel im Jahr 2017, als ich in einer Zusammenarbeit mit dem Theatrum Hohenerxleben und dem Schloss Gifhorn, im Drama "Mutige Herzen - Die Reformation im Kloster Isenhagen", den "Herzog Franz von Braunschweig-Lüneburg" spielte.
In Hamburg stand ich im Rahmen zweier Workshops, zweimal als Musicaldarsteller auf der Bühne.
In Film- und Fernsehproduktionen habe ich vor der Kamera mitgewirkt und hierbei auch Sprechrollen gespielt.
Im Jahr 2016 habe ich eine von drei Hauptrollen in einem Kurzfilm spielen können.
Videospiele:
Wenn ich Zeit dafür habe, dann spiele ich gerne Videospiele.
Hauptsächlich spiele ich nur zwei Titel:
| 1. |
Tom Clancy's The Division 2
Ich spiele dieses Spiel auf der Xbox "Series X" (Microsoft).
Die Handlung beginnt etwa 11 Jahre nachdem in New York eine verheerende Seuche ausgebrochen ist und weltweit etwa 90% der gesamten Menschheit vernichtet hat.
Der Ursprung dieser Seuche war eine in einem DNA-Labor erzeugte künstliche Biowaffe, die auf Pockenviren basierte und noch mit Genabschnitten anderer gefährlicher Viren modifiziert wurde, um sie noch tödlicher zu machen.
Die Biowaffe wurde wenige Tage vor Weihnachten in einem großen Gebäude mit dutzenden großen Geschäften in Umlauf gebracht, indem in der Nacht zuvor 1-Dollar-Noten mit der Biowaffe besprüht wurden, die dann als Wechselgeld an die Kassen verteilt wurden.
Deshalb wurde die Biowaffe auch als die "Dollar-Grippe" bezeichnet.
Im Spiel spielt man einen paramilitärischen Geheimagenten, der zu einer geheimen Spezialeinheit von Schläfer-Agenten (Strategic Homeland Division) gehört, die unauffällig unter der Zivilbevölkerung gelebt haben.
Sie sind dafür trainiert, im absoluten Ausnahmezustand aktiviert zu werden und operieren aufgrund des Befehls des Präsidenten der USA, unter der "Directive 51".
Wenn die Regierung, die Polizei und auch das Militär versagen, übernimmt man als Agent das Kommando, stellt die Grundordnung wieder her, bekämpft marodierende Banden, sichert überlebende Technologie und hilft den Teilen der Bevölkerung, die die Seuche überlebt haben.
Von der Ausrüstung her habe ich mich darauf spezialisiert, als Sniper (Scharfschütze) für Recht und Ordnung zu sorgen.
Mein Arbeitswerkzeug ist hierbei das Scharfschützengewehr "G28".
Seit dem Erscheinen des Spiels, habe ich bereits 288.861 Gegner mit Kopfschüssen erschossen und stehe damit auf Platz 93 der weltweiten Rangliste.
(Stand: 11. August 2026)
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| 2. |
Tower War
Dies ist ein Spiel für Mobiltelefone, in dem man Gebiete der Feinde erobern und sein eigenes Gebiet gegen diese verteidigen muss.
Bei den Kämpfen müssen die Türme der Gegner angegriffen und eingenommen werden.
Aktuell bin ich auf Stufe 4004.
(Stand: 11. August 2026)
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